Arbeitsrecht in 60 Sekunden

Abmahnung:

Eine Abmahnung soll den Arbeitnehmer darauf hinweisen, dass er angeblich eine Arbeitspflichtverletzung begangen haben soll. Die Abmahnung ist regelmäßig mit dem Hinweis verbunden, dass bei einem erneuten Verstoß der Arbeitsplatz gefährdet ist. Eine solche Abmahnung sollte daher auf jeden Fall ernst genommen werden. Lassen Sie eine Abmahnung darauf prüfen, ob sie formell und inhaltlich richtig ist. Eine Abmahnung berechtigt den Arbeitgeber sonst zum Ausspruch einer Kündigung!

 

Kündigung:

Sei sie fristlos oder fristgerecht, sollte sie regelmäßig auf ihre Berechtigung geprüft werden. Alle Kündigungen müssen binnen drei Wochen, nachdem Sie sie erhalten haben, vor dem Arbeitsgericht angefochten werden, da sie ansonsten bestandskräftig werden. Unberechtigte Kündigungen können durch das Arbeitsgericht für unzulässig erklärt werden oder ggf. zu einer Abfindungszahlung durch den Arbeitgeber führen.

 

Aufhebungsvertrag:

Unterschreiben Sie nicht ungeprüft einen Aufhebungsvertrag. Gegen eine Kündigung kann man sich arbeitsrechtlich zur Wehr setzen; gegen einen Aufhebungsvertrag hat man praktisch kaum eine Möglichkeit der Gegenwehr. Aufhebungsverträge haben fast immer auch sozialrechtliche Nachteile, wie z.B. eine Sperre beim Arbeitsamt.

 

Lassen Sie sich daher bei arbeitsrechtlichen Problemen fachanwaltlich von mir beraten!

 

 

 

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